Polizeiwache Martinistraße 40 – Ausstellungstafel „Geschichte hausnah“ im Jahre 1988

Ausstellung Geschichte hausnah

Foto der Ausstellung des Stadtteilarchivs Eppendorf „Geschichte hausnah“(1988). Die Tafeln sind von Bobby Schulz gezeichnet.

Auf dem Foto rechts eine über zwei Tafeln reichende Zeichnung, die drei Polizisten und ein Polizeiauto der Revierwache 40 vor dem Haus Martinistraße 40 zeigt. Links eine vergrößerte Titelseite des Hamburger Abendblattes.

Dieses Bild ist auf Holz gemalt. 1988 wurde die Ausstellung erstmals gezeigt und hatte die Geschichte des Hauses von seiner Gründung im Jahre1897 bis in die 1980er Jahre zum Inhalt. Initiator der Ausstellung war das Stadtteilarchiv Eppendorf, das damals als ein Arbeitskreis des Kulturladens Eppendorf arbeitete.

 

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Polizeiwache Martinistraße 40 – Ausstellungstafel „Geschichte hausnah“ im Jahre 1988

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http://stadtteilgeschichten.net/bitstream/handle/2339/2203/Kh-ausstellung.jpg?sequence=1

Foto der Ausstellung des Stadtteilarchivs Eppendorf „Geschichte hausnah“(1988). Die Tafeln sind von Boby Schulz gezeichnet

Die Tafel in der Mitte des Bildes zeigt eine Prostituierte um 1921 . Rechts im Bild befindet sich die Nachbildung eines Polizisten in der Uniform der 1920er Jahre.

Dieses Bild ist auf Holz gemalt. 1988 wurde die Ausstellung erstmals gezeigt und hatte die Geschichte des Hauses von seiner Gründung im Jahre1897 bis in die 1980er Jahre zum Inhalt. Initiator der Ausstellung war das Stadtteilarchiv Eppendorf, das damals als ein Arbeitskreis des Kulturladens Eppendorf arbeitete.

Das Haus war von 1897 bis 1920  Zufluchtstätte für „Zufluchtsstätte für sittlich gefährdete Frauen und Mädchen“, dann seit 1921 Asyl für Prostituierte. Ab 1935 zog die Polizeiwache Eppendorf ein. Anfang der 1980er Jahren arbeitete dort eine Abteilung der Ausländerpolizei. 1986 verübten die „Roten Zellen“ aus Protest gegen die Ausländerpolitik Hamburgs einen Brandanschlag. 1988 wurde das leer stehende und verwahrloste Haus von Künstlern und Kulturschaffenden besetzt. Nach umfangreichen Renovierungsarbeiten zog 1989 in den Keller der ehemaligen Polizeiwache das Kulturhaus Eppendorf. Das Stadtteilarchiv Eppendorf hat ein Büro im Hinterhof.

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Polizeiwache Martinistraße 40 – Ausstellungstafel „Geschichte hausnah“ im Jahre 1988

http://www.stadtteilarchiv-eppendorf.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/12/Polizeiwache-Eppendorf-bearb.jpg

Foto der Ausstellung des Stadtteilarchivs Eppendorf „Geschichte hausnah“(1988). Die Tafeln sind von Boby Schulz gezeichnet.

Dieses Bild ist auf Holz gemalt. 1988 wurde die Ausstellung erstmals gezeigt und hatte die Geschichte des Hauses von seiner Gründung im Jahre1897 bis in die 1980er Jahre zum Inhalt. Initiator der Ausstellung war das Stadtteilarchiv Eppendorf, das damals als ein Arbeitskreis des Kulturladens Eppendorf arbeitete.

Das Haus war von 1897 bis 1920  Zufluchtstätte für „Zufluchtsstätte für sittlich gefährdete Frauen und Mädchen“, dann seit 1921 Asyl für Prostituierte. Ab 1935 zog die Polizeiwache Eppendorf ein. Anfang der 1980er Jahren arbeitete dort eine Abteilung der Ausländerpolizei. 1986 verübten die „Roten Zellen“ aus Protest gegen die Ausländerpolitik Hamburgs einen Brandanschlag. 1988 wurde das leer stehende und verwahrloste Haus von Künstlern und Kulturschaffenden besetzt. Nach umfangreichen Renovierungsarbeiten zog 1989 in den Keller der ehemaligen Polizeiwache das Kulturhaus Eppendorf. Das Stadtteilarchiv Eppendorf hat ein Büro im Hinterhof.