Unterirdischer Luftschutzbunker Tarpenbekstraße

Die „Subbühne“ – ein anderes Mahnmal für Wolfgang Borchert.

Bei dieser Führung lernen Sie die Geschichte des kleinen Röhrenbunkers an der Tarpenbekstraße, Ecke Thälmannplatz kennen. Sie hören von Menschen, die hier vor den Bombenangriffen Schutz suchten und von der Installation des Bunkers als begehbares Mahnmal, das die Künstler Michael Batz und Gerd Stange im Mai 1995 geschaffen haben.

Unterirdischer Luftschutzbunker Tarpenbekstraße Die „Subbühne“ – ein anderes Mahnmal für Wolfgang Borchert

Foto: „Bleicher Bruder“ Theater im Bunker, Wolfgang-Borchert-Gymnasium Halstenbek im Oktober 2016

Die „Subbühne“ – ein anderes Mahnmal für Wolfgang Borchert.

Bei dieser Führung lernen Sie die Geschichte des kleinen Röhrenbunkers an der Tarpenbekstraße, Ecke Thälmannplatz kennen. Sie hören von Menschen, die hier vor den Bombenangriffen Schutz suchten und von der Installation des Bunkers als begehbares Mahnmal, das die Künstler Michael Batz und Gerd Stange im Mai 1995 geschaffen haben.

Unterirdischer Luftschutzbunker Tarpenbekstraße

 

„Subbühne“ – ein anderes Mahnmal für Wolfgang Borchert.

Bei dieser Führung lernen Sie die Geschichte des kleinen Röhrenbunkers an der Tarpenbekstraße, Ecke Thälmannplatz kennen. Sie hören von Menschen, die hier vor den Bombenangriffen Schutz suchten und von der Installation des Bunkers als begehbares Mahnmal, das die Künstler Michael Batz und Gerd Stange im Mai 1995 geschaffen haben.

Unterirdischer Luftschutzbunker Tarpenbekstraße

Die „Subbühne“ – ein anderes Mahnmal für Wolfgang Borchert.

Bei dieser Führung lernen Sie die Geschichte des kleinen Röhrenbunkers an der Tarpenbekstraße, Ecke Thälmannplatz kennen. Sie hören von Menschen, die hier vor den Bombenangriffen Schutz suchten und von der Installation des Bunkers als begehbares Mahnmal, das die Künstler Michael Batz und Gerd Stange im Mai 1995 geschaffen haben.

Tag des offenen Denkmals 2017 – Thema: Macht und Pracht

Die Geschichte des kleinen Betonbunkers erinnert an die „Macht“ der Zerstörung im 2. Weltkrieg. Ca. 100 Menschen suchten Schutz vor den Bombenangriffen in dem unterirdischen Schutzbau, der 1940 errichtet wurde. 1995 haben die Künstler Michael Batz und Gerd Stange aus diesem in Vergessenheit geratenen Luftschutzbunker ein begehbares Mahnmal  geschaffen, die „Subbühne“. Das Stadtteilarchiv Eppendorf betreut seitdem die Anlage und bietet Führungen durch dieses Denkmal an, sowie Lesungen und Kunstaustellungen .