Jüdische Spuren in Eppendorf

Auf den ersten Blick findet man in Eppendorf kaum Spuren jüdischen Lebens.
Schaut man aber genauer hin, erkennt man viele Häuser,erbaut von jüdischen
Architekten, sieht Stolpersteine auf den Gehwegen
oder fragt sich, wer Marie Jonas oder Gustav Leo waren. Mit diesem
Rundgang wollen wir Ihnen die ehemaligen Nachbarn, die
während des Nationalsozialismus verfolgt und ermordet wurden,
näher bringen.

Rollisymbol
Treff: U-Bahn Kellinghusenstraße/Ausgang Park

Im Rahmen der Woche des Gedenkens: Resilienz – Ein Film über Hans Gaertner

Der Film wurde an den Originalschauplätzen des Lebens und Leidens Hans Gaertners gedreht. So zeigt er ihn im ehemaligen Ghetto Theresienstadt, im Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz, im Außenlager Schwarzheide, in seiner Wohnung in Prag und beim damaligen Lebensmittelpunkt der Familie Gaertner in Eppendorf.

Veranstalter: Kulturhaus Eppendorf & Stadtteilarchiv Eppendorf

Eintritt: frei, Spenden willkommen

Ehemaliges jüdisches Leben um den Eppendorfer Baum

Auf den ersten Blick findet man in Eppendorf kaum Spuren jüdischen Lebens. Schaut man aber genauer hin, erkennt man viele Häuser, erbaut von jüdischen Architekten, sieht Stolpersteine auf den Gehwegen oder fragt sich, wer Marie Jonas oder Gustav Leo war. Nach Eppendorf sind Anfang des 20. Jahrhunderts viele junge liberale jüdische Familien  gezogen, die hier ihre Spuren hinterlassen haben. Mit diesem Rundgang wollen wir Ihnen die ehemaligen Nachbarn, die während des Nationalsozialismus verfolgt und ermordet wurden, näher bringen