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Erlebnistag im neueröffneten Zentrum martini44

1. Mai , 10:30 - 19:30

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Wir öffnen unsere neuen Räume im Zentrum martini44 von 13:00 bis 18:30

und freuen uns auf Besucher*innen!

Auch in den Räumen um uns herum ist viel geboten:

 

10.30-11.00 Friede allen, die hier ein- und ausgehen

eine musikalische Andacht mit Pastor Ulrich Thomas von St. Martinus Eppendorf und Pastor William Barnard-Jones von der Evangelisch-methodistischen Kirche Bethanien

Musik mit dem Duo Feinslieb

11.30-13.00 Eröffnungsausstellung: ZwischenRäume
zur Neueröffnung der KUNSTKLINIK im Zentrum martini44

Die Kunstklinik als soziokulturelles Zentrum schafft Möglichkeiten, in denen Menschen ihre freie Zeit zusammen gestalten und erleben, Kontakte knüpfen, gemeinsame Interessen verbinden und vorhandene Angebote in den Bereichen Freizeit, Bildung, Gesundheit, Kunst und Kultur nutzen. Sie öffnet Türen, schließt Lücken und baut Brücken. Sie präsentiert Kunst in den Fluren, an den Wänden, in den Räumen – zwischen den Räumen!

Im Rahmen der Eröffnung der Kunstklinik haben sich über 90 Künstler*innen mit dem Thema ‚ZwischenRäume‘ auseinandergesetzt:  Klares, Irritierendes, Berührendes, Impulsives, Fragendes, ausgedrückt als Zeichnung, Malerei, Fotografie oder Installation wurde erschaffen. Interesse weckt hier nicht nur das Offensichtliche, sondern das, was zwischen dem Sichtbaren und dem Unsichtbaren zu erkennen ist. Kunstschaffende zwischen 20 und 80 Jahren, in Hamburg aufgewachsen oder aus einem andern Teil der Welt zu uns gekommen, gestalten mit dieser Ausstellung den neuen Freiraum, den neuen Ort der Kultur.

Zur Eröffnung spielt Anne Niemann (Piano).

12:30 – 13:00 Blauer Salon

Soundcollage: ‚Soundsammler‘ auf der Anscharhöhe

Mit der Neugierde, welche Geräusche und Klänge uns wohl in der Erwachsenen Wohngemeinschaft erwarten würden, starteten wir Ende Januar 2019 das Projekt ‚die Soundsammler‘ – für uns die erste Möglichkeit, ein Musikprojekt gemeinsam mit Menschen mit Behinderungen eigenständig zu gestalten. Wir erforschten die Klanglichkeit alltäglicher Gegenstände und erkundeten den Park der Anscharhöhe. Unterstützt von unserem Trommeln, Klatschen oder Schnalzen, begaben wir uns stimmlich auf die Reise, zündeten ein klangvolles Feuerwerk, lauschten Tiergeräuschen, malten uns die tollsten Abenteuer aus, und hier und da gliederten sich Textpassagen aus bekannten Liedern in die gemeinsame Improvisation ein.

Die in den Treffen entstandenen Sounds ’sammelten‘ wir mit einem Aufnahmegerät. Inspiriert durch die Besuche in der Wohngemeinschaft, diente uns das Audiomaterial als Ausgangspunkt, künstlerisch gestaltend mit den Soundelementen umzugehen. Die entstandene Soundcollage ist eine abstrakte Dokumentation dieser herzlichen Begegnungen.

Composer: Nadja Rix und Joana Welteke, Studiengang Expressive Arts in Social Transformation an der MSH Medical School Hamburg, Projektsupervision: Prof. Dr. Jan Sonntag, MSH Medical School Hamburg

Eine Kooperation der MSH Medical School Hamburg mit martini.erleben und der Stiftung Anscharhöhe.

13:00 – 13:30 Blauer Salon

Schnupperworkshop Improtheater mit ‚Dünnes Eis‘

„Sag Ja!“, „Mach deinen Partner glücklich!“ Darum geht es beim Improvisationstheater. Wer immer schon einmal Theater spielen wollte, ohne lange Texte auswendig lernen zu müssen, der ist bei diesem Workshop genau richtig. Unter Anleitung der erfahrenen Spieler von Dünnes Eis lernt ihr in 30 Minuten, wie man aus dem Stand komische Szenen oder berührende Geschichten auf die Bühne zaubert. Es sind keine Vorkenntnisse nötig, Impro-Einsteiger sind herzlich willkommen (vorsicht: Suchtgefahr)!

Die Improtheatergruppe Dünnes Eis probt jeden Dienstag in der KUNSTKLINIK und lässt jeden Monat die Bühne bei der Impro *Donner Stage* erbeben.

13:00 – 13:30 Grüner Raum

UKU-LESE – eine musikalische Lesereise mit Roland Prakken

Wer denkt, die wichtigsten Beiträge Portugals zur Weltkultur seien das leckere Puddingtörtchen Nata oder die Erfindung des Spannbettlakens, liegt weit daneben, denn portugiesische Auswanderer brachten den Vorläufer der Ukulele weiland mit nach Hawaii.

Roland Prakken hat einige der zahlreichen interessanten und amüsanten Geschichten um den kleinen Viersaiter in seinem Buch ‚FLOH IM OHR – WIE DIE UKULELE NACH HAWAII KAM‘ gesammelt, und erzählt diese im Rahmen seiner UKU-LESE. Roland singt alte und neue Uke-Songs, ausgewählt zu verschiedenen Kapiteln der Ukulele-Historie. Seine Songtexte sind auf Deutsch und Englisch, gelegentlich spickt er sie mit ein paar Worten Hawaiianisch!

Wer Lust bekommt, selbst Ukulele zu lernen, geht mit Roland direkt danach zum Ukulelen-Workshop!

13:00 – 13:30 Kleines Zimmer

MAL-ZEIT

Entspannen beim Malen mit Wasserfarben. Leitung: Anette Riekes von Leben im Alter.

Material ist vorhanden

13:30 – 14:00 Saal

Junge Mimen: Szenen aus ‚Gretchen 89 ff‘

Die Theaterschule Junge Mimen gehört zu den etabliertesten Schauspielschulen für Kinder und Jugendliche in der Hansestadt. In jahrgangsübergreifenden Schauspielkursen bieten wir Kindern ab 5 Jahren, Jugendlichen und jungen Erwachsenen die Möglichkeit, sowohl das schauspielerische Handwerk als auch sich selbst, den eigenen (Lebens-) Geschmack sowie verborgene Talente kennenzulernen. Leitung: Andrea Maria Rapp

13:30 – 14:00 Gute Stube

IST DAS WAS FÜR MICH? – UKULELE-Workshop

30-minütiger Crashkurs zum Kennenlernen und Verlieben in die Ukulele mit Roland Prakken. Instrumente gern mitbringen, es werden zusätzlich einige gestellt.

14:00 – 14:30 Blauer Salon

Wir tanzen wieder – Tanzen für Menschen mit und ohne Demenz

Jeder kann tanzen – manche wissen es nur nicht! Ob jung oder alt, mit Demenz oder ohne, Linksfüßler oder Naturtalent: Tanzen drückt die Freude am Leben aus.

Die deutschlandweite Initiative Wir tanzen wieder bringt Menschen mit und ohne Demenz zusammen und lässt sie auf dem Tanzparkett eine flotte Sohle hinlegen. Musik, Taktgefühl und natürlich ganz viel Spaß stehen hier im Vordergrund an einem Ort, wo tanzen auch hingehört: In eine Tanzschule!

14:00 – 14:30 Grüner Raum

Sven j. Olsson: Geschichten und Bilder aus dem indischen Alltag

Der Hamburger Autor Sven j. Olsson liest und zeigt Bilder aus seinem Buch ‚No Problem, Sir! – Indische Momente‘.

14:00 – 14:30 Kleines Zimmer

Schnupperkurs Bridge

Jeden Freitag spielt die Bridgegruppe von 17 bis 20 Uhr in der KUNSTKLINIK an mehreren Tischen. Interessierten, die dieses anspruchsvolle Kartenspiel lernen möchten, wird ab Herbst Unterricht angeboten.

14:30 – 15:00 Saal

Improtheater ‚Dünnes Eis‘

Die Improtheatergruppe Dünnes Eis probt jeden Dienstag in der KUNSTKLINIK und lässt jeden Monat die Bühne bei der Impro *Donner Stage* erbeben. Ohne Regisseur und Drehbuch improvisiert Eppendorfs Impro-Institution schnelle Szenen und epische Geschichten. Auf Zuruf des Publikums lassen die Spieler ihrer Kreativität freien Lauf und gehen dabei auf volles Risiko. Denn sie wissen genauso wenig wie die Zuschauer, wie die Szene weitergeht.  Dünnes Eis bei Facebook

14:30 – 15:00 Gute Stube

Musikpaten zum Anfassen (und Mitmachen)

Musik liegt in der Luft – wenn ehrenamtliche Musikpaten mit demenzkranken Menschen singen und musizieren.

Aktive Musikpaten stellen sich vor und laden Sie ein, mehr über diese interessante Aufgabe zu erfahren, die Herzen öffnet und Erinnerungen weckt. Singen Sie mit, probieren Sie kleine Instrumente aus und lassen Sie sich begeistern. Und vielleicht bekommen Sie Lust, selbst als Musikpatin oder Musikpate einzusteigen. Besuchen Sie uns!

Eine Kooperation der Homann-Stiftung und der Hamburgischen Brücke

15:00 – 15:30 Blauer Salon

Schnuppervivencia Biodanza

Biodanza (wörtlich übersetzt: Tanz des Lebens) stammt aus Lateinamerika. Es ist Tanzen ohne feste Schrittfolge oder Choreografie für Menschen, die sich gern zu Musik aus aller Welt bewegen und sich von Musik bewegen lassen. Biodanza erhöht die Lebensfreude, stärkt die Identität und die eigene Lebendigkeit. Es ist eine Methode, um Körper, Geist und Seele gesund zu erhalten und innerlich zu wachsen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Die Tänze allein, zu zweit oder in der Gruppe werden liebevoll angeleitet, sind mal ausgelassen, mal eher nach innen gerichtet. Leitung: Petra Fock

15:00 – 15:30 Grüner Raum

Chor-Kurzkonzert: Die Donna Claras

Unter der Leitung von Sven Rhenius treffen sich die Donna Claras, der Chor von Leben im Alter, zweimal im Monat und singen Evergreens und neue geistliche Lieder, denn sie finden: Singen tut gut!

15:00 – 15:30 Kleines Zimmer

Auf der Suche nach dem geheimnisvollen Satz – Schreib-Workshop mit Vera Rosenbusch & Lutz Flörke

Übungen und Impulse, um ungewöhnliche Worte zu finden. „… denn es stimmt wirklich, dass in unserem Bewusstsein ein unbekannter Satz existiert, der nur darauf wartet, ausgesprochen zu werden.” (André Breton)

15:30 Saal

Kurzkonzert: älter & besser – a cappella-Seniorenchor

Alter ist nichts für Feiglinge. Singen auch nicht. Nicht alles wird besser, wenn man älter wird. Aber eines passiert mit Sicherheit: je älter wir werden, desto mehr Lust haben wir, das Leben nach Kräften auszukosten. Und genau das tun wir in unseren Chören älter & besser – wir machen Musik und damit das Leben schöner, reicher und bunter. Seid dabei und singt mit! Leitung: Inka Neus

15:30 – 16:00 Gute Stube

Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller: Lesung und Schreibaktion zum Mitmachen

16:00 – 16:30 Blauer Salon

Feldenkrais zum Ausprobieren

Die TeilnehmerInnen werden verbal zu einfachen und angenehmen Bewegungsabläufen angeleitet. Durch mehr Aufmerksamkeit für uns und unser Tun erhöhen wir unsere Sensibilität und lernen so unsere persönliche Art uns zu bewegen anders kennen. Wenn wir wissen wie wir uns bewegen, können wir leichter ausführen was wir wollen. Leitung: Martina Ziermann

16:00 – 16:30 Grüner Raum

Kurzkonzert: Eppendorfer SchlagSaiten

Das Ukulelen-Orchester ‚Eppendorfer SchlagSaiten‘ ist die Hausband des Kulturhauses Eppendorf. 2015 bot Rolf Lindhorst erste Ukulelenworkshops bei uns an und löste damit ein heftiges Ukulelenfieber aus. Seitdem proben die 15 TeilnehmerInnen der Band regelmäßig im Haus – inzwischen unter Leitung von Bernhard Hümmer – und hatten bereits erfolgreiche Auftritte, etwa beim Ukulelen-Festival in Glückstadt. Mit großer Spielfreude präsentieren sie Lieder zum Zuhören und Träumen und auch Fetziges zum Mitmachen. Der gute alte Blues wird bei ihnen auf Plattdüütsch gesungen und von einem dreckigen Ukulelensolo begleitet – die Hauptsache ist ein guter Rhythmus (wo jeder mitmuss)!

16:00 – 16:30 Kleines Zimmer

Schnupperkurs Englisch

Englisch können Sie! Ihre Schulzeit liegt lange zurück? Sie meinen, im Alter könnten Sie es nicht mehr lernen? In den Big Ben-Kursen machen wir Sie sprachfit fürs Reisen, fürs Plaudern und Diskutieren. Das bringt viel Spaß und trainiert Ihre grauen Zellen nachhaltig!

16:30 – 17:00 Saal

Zur Heimat erkor ich mir die Liebe – Gedichte von Mascha Kaléko, vorgetragen von Angela W. Röders
Prèludes, komponiert und gespielt von Dominique Goris

Mascha Kaléko wurde 1907 in Krakau geboren; nach mehreren Stationen wurde Berlin zu ihrer eigentlichen Heimat. Große Schriftsteller wie Hermann Hesse, Thomas Mann, Alfred Polgar bewundern sie, die ‚kleine Schwester Heinrich Heines‘.

Die sanft ironische Großstädterin aus dem Romanischen Café der 30iger Jahre in Berlin, findet auch in der Verzweiflung noch schöne, berührende Worte. Ihre Sprache ist voll Ironie, Melancholie und Leichtigkeit, selbst bei den großen Themen Liebe, Verlassenheit und Emigration. Bücherverbrennung, Emigration in die USA, Auswanderung nach Israel beenden ihre verheißungsvolle Karriere. Erst nach ihrem Tod erscheinen ihre Bücher in hoher Auflage. Wegen ihres liebevollen Spottes wird sie in eine Reihe mit Tucholsky und Ringelnatz gestellt.

„Zur Heimat erkor ich mir die Liebe“ – diese Gedichtzeile steht als Thema über dem Programm, in dem die Schauspielerin Angela W. Röders zusammen mit dem Pianisten Dominique Goris die Biographie Mascha Kalékos nachzeichnet. Die Zusammenstellung der Texte zeigt ihre Neigung, der Liebe einen unzerstörbaren Raum zu geben.

Ausschnitte aus dem Programm, das am 9.5. in der KUNSTKLINIK gezeigt wird.

16:30 – 17:00 Gute Stube

Kurz und köstlich

Die Schreibgruppe FreitagX liest kurze Texte, lustige Gedichte und bittet zum Miniworkshop: dem Schreiben ultrakurzer Texte.

Leitung: Amélie Gräf

17:00 – 17:30 Blauer Salon

Schnupperworkshop Volkstanz

Die Welt feiert mit – tanzend im Kreis. Mal wild, mal ruhig, laut und leise, lustig und besinnlich.  Griechich, israelisch, irisch ….. Leitung: Juliane Kratzert – Dozentin für DaF, Tanzlehrerin

Kontakt: Tel.: 040- 46 26 70; julikratzert@icloud.com

17:00 – 17:30, Grüner Raum

HEITER BIS BISSIG! Gedichte, Geschichten und mehr

eine Lesung von Marthes Gedichten und Kurzgeschichten, in denen es heiter, satirisch oder besinnlich zugeht.

Marthe hat nicht nur fürs satirische Theater geschrieben, sie hat auch hinter die Kulissen des Lebens geschaut und sich selbst über die Schulter. Heraus kam verdichtetes Leben, kritisch, lustvoll und mit augenzwinkerndem Witz – eben heiter bis bissig.

17:30 – 18:00 Saal

Sinfonieorchester Eppendorf

Das Sinfonieorchester Eppendorf wurde 1991 als Kulturhausorchester von der Flötistin Brigitte Schoderer in Zusammenarbeit mit dem Kulturhaus Eppendorf gegründet. Seitdem probt das Orchester dort jeden Mittwoch.

Zur Eröffnung der Kunstklinik spielt das Orchester vorab zwei Stücke aus dem Sommerprogramm: Mozarts Ouvertüre zu Idomeneo und den 1. Satz der Sinfonietta des französischen Komponisten Francis Poulenc.

18:30 – 19:30 Saal

Abschlusskonzert mit der Downtown Bigband

In den USA gibt es den Begriff der ‚Kicks Band‘ für ein Ensemble, dessen Musiker sich aus reinem Spaß an der Musik gefunden haben. So eine Band ist Downtown, und der Spaß teilt sich dem Publikum unmittelbar mit. Die achtzehn Musiker der Band kommen aus Liebe zu Downtown und zur Big Band Music aus ganz Norddeutschland zusammen, um zu proben und mitreißende Konzerte zu geben.

Leiter der Band ist Bob Lanese aus Cleveland, der 1971 als Mitglied des Glenn Miller Orchestra nach Europa kam. Er arbeitete mit Bert Kaempfert, Peter Herbolzheimer, der NDR-Big-Band und übernahm schon bald den Platz des ersten Trompeters bei James Last. Seit über zwanzig Jahren arbeitet Bob Lanese mit der Downtown Bigband. Sie entwickelte sich unter seiner Leitung zu einer wunderbar swingenden, einer leidenschaftlichen und präzisen Band. Viele Stars spielten mit der Band. Unvergesslich sind die Konzerte mit Clark Terry, Till Brönner und Arturo Sandoval. Aus der Band gingen viele bekannte Musiker hervor. Hier spielen heute junge Instrumentalisten – auf dem Sprung zur Profikarriere. Alle spielen auch in kleinen Ensembles, viele komponieren dafür ihr eigenes Material.

Saxophone: Sebastian Albrecht | Marc Loehrwald | Natascha Protze |  Bettina Russmann | Stephan v. Löwis of Menar, Posaunen: Sebastian Hoffmann | Lisa Stick | Horst Schröder | Rainer Stramm,Trompeten: Nicolas Boysen | Jan Gospodinow | David Mechsner | János Löber | Michael Hartmann, Piano: Gerhard Baumann | Gitarre: Wolfgang Dörner, Bass: Hendrik Meyer | Schlagzeug: Leon Saleh, Christine Neddens

Details

Datum:
1. Mai
Zeit:
10:30 - 19:30
Eintritt:
Eintritt frei
Veranstaltungskategorien:
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Veranstaltungsort

martini44
Martinistraße 44a
Hamburg, 20251
+ Google Karte
Telefon:
481548

Sie können einige Rundgänge auch für Ihren Betriebsausflug oder Ihre Geburtstagsfeier buchen. Der Preis beträgt dann € 100,- pro Rundgang.